Thomas K. (r.) traf Anton Gavel in der Hotellobby.
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Thomas K. (r.) traf Anton Gavel in der Hotellobby. Quelle: Thomas K. All rights reserved.

Impressionen von unserer MANschaftsbus-Fahrt in die Haupstadt

Ein ganz besonderes Sport-Wochenende

Die Fußballer des FC Bayern bei Hertha und die Bayern-Basketballer im Final Four in Berlin an einem Wochenende!

Zu so einer Gelegenheit durfte natürlich eine Fahrt im MANschaftsbus nicht fehlen! Samstag früh machten sich 18 Gewinner der Aktion „Fahren wir die Stars“ von MAN und SPORT BILD von München aus auf nach Berlin. Sie fuhren im original MANschaftsbus, genau wie die Bayern-Fußballer zum Olympiastadion und die Bayern-Basketballer zur Halle.

 Die Busse warten vor dem Hotel. Abfahrt zum Spiel: Die Busse warten vor dem Hotel. All rights reserved.

An Bord war für alles gesorgt: Obst und Snacks, die Kaffeemaschine lief im Dauerbetrieb. Die Kult-Busfahrer Erhard Schnurrer und Stefan Wallner sorgten für gute Laune. Pünktlich kam die Reisegruppe im Berliner Hotel an. Übrigens im selben, in dem die Bayern-Basketballer wohnten. Das gab reichlich Gelegenheit für Selfies!

Im Olympiastadion erlebten die Gewinner ein dramatisches Spiel und mit Lewandowskis 1:1 (90. +6) ein historisch spätes Tor. Typisch Bayern-Dusel? Auf jeden Fall sorgte der Treffer für viel Gesprächsstoff. „Die Berliner haben schon ziemlich auf Zeit gespielt“, meinte Daniel Schierlinger (37) aus Fischbachau.

Der FC Bayern München traf im Berliner Olympiastadion auf Hertha BSC. Der FC Bayern München traf im Berliner Olympiastadion auf Hertha BSC. Quelle: Thomas K. All rights reserved.

Am nächsten Tag sollte wieder Historisches folgen: der erste Pokalsieg der Bayern-Basketballer seit 1968. Im MANschaftsbus auf dem Weg zur Halle gab es erst mal ein Ständchen: Christina Bunjewatz aus Raubling wurde 28!

Das Pokalfinale Bayern gegen Bamberg verfolgte auch FCB-Präsident Uli Hoeneß. „Schaut mal, der Uli“, hieß es erfreut. Die Gewinner hatten Plätze direkt am Spielfeld. Doch Sitze brauchte niemand! Alle standen und machten mit den anderen Bayern-Fans ein Riesen-Spektakel! Einige Gewinner waren zum ersten Mal beim Basketball.

Thomas Kratzer (49) aus München hatte seinen fachkundigen Sohn Sebastian (20) an der Seite. „Des war jetzt wieder ein Neig’stopfter“, sagte der Vater mit Augenzwinkern. „Dunking!“, verbesserte ihn der Sohn.

Der berühmte Bayern-Dusel übertrug sich nicht auf den Basketball. Der Ausgleich in letzter Sekunde wurde um Haaresbreite verpasst. Bamberg holte mit einem 74:71 den Pokal. Die professionelle Analyse folgte umgehend: „Die Bayern haben zu wenig Rebounds geholt“, sagte Sebastian Kratzer.

Etwas geknickt ging es im MANschaftsbus auf die Heimreise. Aber alle waren sich einig: „Dann wird’s halt im nächsten Jahr was mit dem Pokal!“